BUNDjugend  

Mobilität

Wer in einer Stadt lebt, kennt das Problem: Überall fahren Autos, Straßenbahnen, LKWs, Fahrräder – alle wollen schnell ans Ziel und gefährden sich immer wieder gegenseitig. Auf dem Rad ist das Unfallrisiko besonders hoch.

Dies liegt an einer verfehlten Verkehrspolitik, durch die Straßen und Verkehrsführung auf den motorisierten Individualverkehr (= Autos) ausgerichtet wurden. RadfahrerInnen haben oft nicht den Verkehrsraum, den sie für sichere und zügige Mobilität brauchen.

So werden FahrradfahrerInnen häufig von AutofahrerInnen übersehen und nicht als vollwertige VerkehrsteilnehmerInnen akzeptiert. Radspuren werden zu geparkt und Sicherheitsabstände beim Überholen nicht eingehalten. FahrradfahrerInnen werden in den Rinnstein gedrängt und auf der Straße angehupt. Es kommt zu Unfällen (v.a. beim Rechtsabbiegen) mit häufig schweren Verletzungen. Dadurch fühlen sich viele Menschen unsicher und vermeiden das Radfahren.

Dabei ist doch das Rad das klimafreundlichste Verkehrsmittel überhaupt. Die BUNDjugend Sachsen-Anhalt arbeitet dafür, dass FahrradfahrerInnen mehr Raum auf der Straße erhalten und mehr Menschen auf den Drahtesel steigen.

Um die Fahrräder in Schuss zu halten, fehlt vielen, die darauf angewiesen sind das nötige Kleingeld und Know-How. Um diesem Problem Herr zu werden haben wir, die BUNDjugend Sachsen-Anhalt das Projekt soliRADisch gegründet.

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